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Viele andere Digitalisierungsdienste verwenden Filmscanner, die mit der „Digital ICE“-Technik (Digital Image Correction and Enhancement) ausgestattet sind. Hierbei wird das Motiv mit einem Infrarotstrahl durchleuchtet. Dieser Vorgang ermittelt Unebenheiten in Form von Kratzern und Schmutzpartikeln. Im Anschluss werden diese Fehlstellen durch gescannte Pixel aus der Umgebung ersetzt.

Die „Digital ICE“-Technik erbringt nur zum Teil zufriedenstellende Ergebnisse. Leider wird sie seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt und besitzt einige Nachteile. Durch das Ersetzen der Pixel gehen Details verloren, wodurch die Bildqualität gemindert wird. Zudem funktioniert Digital ICE nicht bei allen Dia-/Negativ-Filmen.

Bei schwarzweiß-Motiven werden die im Film enthaltenen Silberkörnchen irrtümlich als Schmutzpartikel interpretiert, wodurch das digitale Bild komplett unbrauchbar wird. Auch Kodachrome- und Ektachrome-Farbfilme werden nicht zufriedenstellend korrigiert, weil der Infrarot-Strahl den Film nicht ordnungsgemäß durchleuchten kann. Weiterhin arbeitet Digital ICE nicht korrekt bei Dias mit Schutzglas. Das Infrarotlicht wird an dem Schutzglas reflektiert und gebrochen, was auch hier fehlerhafte Korrekturen zur Folge hat.

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